Mit weichen, elastischen Schlaufen, die hinter den Ohren befestigt werden, für normale Haut. Ideal für den kurzzeitigen Gebrauch, in Notaufnahmen und in der Zahnmedizin.
Es wird empfohlen, bei Behandlungen, bei denen das Risiko besteht, dass große Mengen an biologischen Flüssigkeiten verspritzt werden, bevorzugt medizinische Masken des Typs IIR (3- oder 4-lagig) zu verwenden, da nur diese einen wirksamen Schutz gewährleisten (sie sind resistent gegen Flüssigkeitsspritzer).
Tragen von chirurgischen Masken
Chirurgische Masken sind indiziert in :
- die Vermeidung von Haut- und Schleimhautkontakten mit biologischen Flüssigkeiten.
- die Verringerung der Tröpfchenemissionen an die Umgebung und die Umwelt.
Die chirurgische Maske schützt ihren Träger auch vor Erregern, die durch «Tröpfcheninfektion» übertragen werden.
Tragen von Atemschutzmasken (APR: Atemschutzgerät oder FFP: «filtrierendes Gesichtsteil»)
Eine Atemschutzmaske schützt den Träger vor Erregern, die über die «Luft» übertragen werden können.
Es ist auch zur Vorbeugung von Infektionen geeignet, die durch Aerosole übertragen werden, die bei invasiven Eingriffen wie Bronchialendoskopien entstehen.
Korrekte Verwendung von Hygienemasken:
Bevor Sie die Hygienemaske anlegen, waschen Sie sich die Hände mit Wasser und Seife oder einem Desinfektionsmittel.
Setzen Sie die Maske vorsichtig auf, so dass sie Nase und Mund bedeckt, und ziehen Sie sie dann fest, damit sie eng am Gesicht anliegt.
Berühren Sie die Maske nicht mehr, nachdem Sie sie angelegt haben. Nach jedem Kontakt mit einer gebrauchten Hygienemaske, z. B. beim Abnehmen, die Hände mit Wasser und Seife oder einem Desinfektionsmittel waschen.
Bei begrenzter Verfügbarkeit können Hygienemasken (Typ II oder Typ IIR) bis zu 8 Stunden lang getragen werden, auch wenn sie feucht sind.
Grundsätzlich sollte maximal 1 Maske für einen Zeitraum von 8 Stunden und maximal 2 Masken für einen Zeitraum von 12 Stunden getragen werden. Hygienemasken (Typ II oder Typ IIR) können in bestimmten Situationen häufiger gewechselt werden, z. B. wenn die medizinische Fachkraft nach der Behandlung eines infektiösen Patienten oder in den Pausen einen nicht infektiösen Patienten versorgen wird.
Wenn es die Verfügbarkeit von Masken zulässt, werden bei der häuslichen Pflege die Masken zwischen den einzelnen Patienten gewechselt.
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